Am Silbermond-Konzert in der Stadthalle mit Liisa

Blick auf die Bühne, von der Rollstuhlrampe aus gesehen. Kunstvoll mit Blumen gestaltetes Bühnenbild.
Blick auf die Bühne, von der Rollstuhlrampe aus gesehen.

Am 11.02. 2020 war es endlich soweit, denn das langersehnte Silbermond-Konzert stand vor der Tür. Ich holte Liisa um 19 Uhr von zu Hause ab und wir machten uns gemeinsam auf den Weg zur Stadthalle, wo wir schon auf die ersten Gäste trafen, die ebenfalls auf das Silbermond-Konzert gehen wollten.
Drinnen angekommen holten Liisa und ich uns Getränke und suchten anschließend die Rollstuhlrampe auf, von der man einen wunderbaren Blick auf die Bühne hatte.
Uns gefiel das Bühnenbild besonders gut, denn es war sehr bunt und bestand aus verschiedenen Blumen.

Auf der Rollstuhlrampe trafen wir eine Schulfreundin von Liisa, die ebenfalls ein großer Silbermond-Fan ist, mit der wir dann den restlichen Abend verbrachten.
Kurz nach 20 Uhr ging das Konzert los und die Band startete gleich mit einem ihrer Hits.
Das Konzert dauerte nahezu drei Stunden, in denen wir zum Teil rockige, aber auch langsamere Nummern zu hören bekamen. Im Laufe des Abends spielten sie außerdem Lieder wie „das Beste“, „Krieger des Lichts“ und „Bestes Leben“.
Was uns besonders begeisterte war, dass die Band während dem Konzert öfters durch das Publikum ging und Fans begrüßte und umarmte.

Aufnahme des rot beleuchtetend Bühnenbildes während des Konzerts.
Aufnahme während des Konzerts.

Nachdem das Konzert zu Ende war, kauften wir Liisa noch ein T-Shirt der Band und machten uns anschließend auf den Weg zur U-Bahn.Am Weg nach Hause redeten wir noch begeistert über das Konzert. Wir freuen uns bereits auf das nächste.

Ein Beitrag von Flora Schuster, Freizeitassistentin bei integration wien

Billardspielen im KÖÖ

Fabian und Assistent Andreas
Fabian und Assistent Andreas

Am Samstag trafen sich Fabian und ich beim Bahnhof Meidling um gemeinsam Billard spielen zu gehen. Wir planten diese Aktivität schon länger und entschieden uns das Köö, in der Alten Brauerei Liesing, beim Riverside zu besuchen. Am Weg zur Billardhalle unterhielten wir uns über die verschiedensten Dinge. Neue Spiele, Updates im Alltag, Arbeit und andere Themen. Beide waren wir sehr gespannt, wer sich wohl besser anstellen wird. Anfängliche Schwierigkeiten mit der Führung des Queues waren schnell aus dem Weg geräumt und schon ging‘s los. Das Cola zur Stärkung durfte natürlich nicht fehlen und wir bestellten nach einigen Runden sogar noch eine zweite Runde. Beide hatten wir großen Spaß dabei, auch wenn wir manchmal unabsichtlich im gleichen Team spielten. Für uns stand nach dem Besuch in der Billardhalle fest, dass dies definitiv nicht unser letzter Besuch gewesen ist.

Als wir das Köö verließen, hatten wir großen Hunger und überlegten gemeinsam, wo wir diesen am besten stillen könnten. Da wir beide große Cheeseburger-Liebhaber sind, fiel uns die Entscheidung jedoch nicht schwer und wir beschlossen, dass wir uns ein Abendessen beim nahegelegenen MC Donalds gönnen werden. Beim gemeinsamen Essen unterhielten wir uns noch über das Billard spielen und philosophierten über die nächstmögliche gemeinsame Aktivität.

Wir haben den gemeinsamen Nachmittag sehr genossen und freuen uns auf das nächste Mal, vielleicht ja dann gegen ein anderes Assistenz-Duo.

Ein Beitrag von Andreas Sachsenhofer, Freizeitassistent bei integration wien

Eistraum am Rathausplatz

Sofia und Maximilian am Rathausplatz-Eistraum
Sofia und Maximilian am Rathausplatz-Eistraum

Am Samstag den 8. Februar 2020 trafen Maximilian und ich uns beim Volkspark, um den sonnigen Tag zu nutzen und gemeinsam Eislaufen zu gehen.

Auf dem Weg zum Rathausplatz sprachen wir über andere, bei uns weniger beliebte Eislaufplätze, die wir kennen und dass wir beide schon lange nicht mehr Schlittschuh gelaufen sind. Das minderte jedoch nicht unserer Vorfreude es endlich mal wieder aus zu probieren und nach kurzem Anstellen in der Schlange für unseren Spint und die Schuhe ging es schon los.

Maximilian im Sonnenschein am Eis.
Maximilian im Sonnenschein am Eis.

Vergnügt drehten wir unsere Runden auf den 4 verschiedenen Eislaufflächen und deren Pfade dazwischen und legten ab und zu eine Pause ein, um Schokolade Cookies zu naschen, die Maximilian für uns mitgebracht hatte.

Am meisten begeisterte es uns, von der einen Stock höher liegenden  Eisterasse aus, den Eismaschinen dabei zu zuschauen, wie sie die Flächen wieder glatt und glänzend machen.
Von dort aus konnten wir auch in der Sonne den Übungsplatz für Kinder und die Menschen, die am Burgtheater vorbei spazierten beobachten.

Sobald die erneuerte Eisfläche fertig war, wagten wir uns den steil wirkenden Weg bergab, um die Ersten zu sein, deren Schlittschuhe Spuren auf dem makellosen Eis hinterlassen. Dabei wurden wir richtig schnell aber haben es geschafft, trotzdem nicht zu stürzen.

Maximilian gleitet auf den Schlittschuhen über das Eis
Maximilian gleitet auf den Schlittschuhen über das Eis



Nach einiger Zeit spürten wir schon unsere Muskeln in den Beinen und Füßen von den ungewohnten Bewegungen, weshalb wir beschlossen unsere Schuhe wieder zurück zu geben. Dort trafen wir noch kurz eine meiner Freundinnen Julia mit der wir ein paar Worte und Schokolade-Kekse wechselten.


Zum Abschluss holten wir uns als Belohnung noch einen leckeren Kinderpunsch mit Beerengeschmack und wärmten unsere Hände daran, wie wir es schon vom Christkindlmarkt gewohnt sind. Nachdem wir die Tassen zurück gebracht haben machten wir uns erfrischt auf den Heimweg.

Ein Beitrag von Sofia Baumgärtner, Freizeitassistentin bei integration wien