Archiv des Autors: Matea Maric-Popilka

Letzter Sommerausflug 2026 von Dominik und Jeremias

Dominik und Freizeitassistent Jeremias haben Ende Juli einen Ausflug gemacht. Weil Jeremias im August nicht da sein würde, haben sie sich nochmal getroffen, um sich vor der Pause voneinander zu verabschieden.

Dominik und Jeremias haben sich beim Allgemeinen Krankenhaus getroffen. Dominik arbeitet dort und Jeremias hat ihn von der Arbeit abgeholt.

Gemeinsam sind Jeremias und Dominik nach Floridsdorf gefahren. Von dort ging es mit der Straßenbahnlinie 25 weiter. Dominik wollte zu seiner Bank. Er hat über das Jahr viele Münzen gesammelt, die er auf der Bank abgeben wollte, damit das Geld auf sein Konto überwiesen wird.

Dominik hat alle Münzen in einen Automaten gegeben. Der Automat ist dazu da, dass er die ganzen Münzen zählt. Erst hat er nicht funktioniert, aber am Ende haben die beiden es geschafft. Das Geld wurde auf Dominiks Konto überwiesen. Dominik hat eine Bestätigung auf Papier erhalten:

Danach sind Dominik und Jeremias noch in das Einkaufszentrum gegangen, das neben der Bank ist. Dort haben sie einen großen Haribo-Shop entdeckt, in dem es richtig viele Gummibärchen gab.

Weil es sehr heiß war, haben Dominik und Jeremias dann aber lieber ein Eis gegessen:

Danach hat Dominik Jeremias noch zum Westbahnhof begleitet. Jeremias hatte einen Zug gebucht, der ihn nach Salzburg bringen würde. Am Bahnhof haben die beiden sich verabschiedet. Dominik und Jeremias freuen sich schon, wenn sie sich im September wiedersehen.

Am Bahnhof haben sie noch ein kleines Abschiedsfoto gemacht.  Bis Bald. 😊

Ein Beitrag von Jeremias, Freizeitassistenz bei integration wien.

Stürmischer Stammtisch im Juli

Im Juli war wieder Freizeit – Assistenz – Stammtisch. Da treffen wir uns immer in einem Lokal und essen und trinken und reden miteinander.

Dieses Mal wollten wir uns eigentlich auf der Donauinsel treffen, aber dann hat es sehr stark geregnet und sogar auch gewittert.

Hier ist ein Video, auf dem man sehen kann wie doll es geregnet und gestürmt hat und wie alle schnell versucht haben sich unterzustellen:

Ich hatte gar keine Jacke oder feste Schuhe dabei, sondern nur meine Flipflops an, weil mich der Regen so überrascht hat.

Wegen des Wetters haben wir ganz schnell nach einer Alternative gesucht und sind dann in ein syrisches Restaurant gegangen. Dort war es zum Glück dann trocken und warm.

Nach und nach sind immer mehr Klient*innen und Assistent*innen angekommen.

Wir haben dann alle Getränke und Essen bestellt und uns unterhalten.

Dann kam auch schon das Essen.

Ich hatte ein Falafel Sandwich und das war sehr lecker.

Wir haben auch zusammen ein Erinnerungsfoto gemacht.

Danach gab es sogar noch einen Nachtisch für alle. Der Nachtisch heißt Kunafa und besteht aus Teigfäden, Käse und Sirup.

Danach war der Abend für manche noch nicht zu Ende. Sie sind noch weiter zum Karaoke gegangen. Ich war aber zu müde und bin nach Hause gegangen.

Trotz des stürmischen Anfangs war das ein sehr schöner und geselliger Abend.

Ein Beitrag von Merle, Freizeitassistenz bei integration wien.

Ein gemütlicher Spieleabend

Wir haben uns dieses Mal zu viert getroffen: Moritz und Antonia, begleitet von Emily und mir (Lilli).

Wir haben uns bei Moritz zuhause getroffen. Es war schon alles zum Pizza machen vorbereitet. Es gab viele kühle Getränke, um bei der Hitze nicht zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Moritz war dabei ein super Gastgeber.

Am Anfang haben wir eine Runde „Make n’Break“ gespielt. Dafür muss man Türmchen aus kleinen, bunten Bausteinen bauen. Anschließend haben wir uns Moritz Zimmer angeschaut: seine Filmsammlung und sein Freunde-Buch. Moritz hat ziemlich viele tolle Filme.

Danach hatten wir Hunger und haben Pizza gemacht. Eine mit und eine ohne Fleisch. Beide mit seeehr viel Käse.

Das sind Antonia und Moritz glücklich beim Pizzaessen.

Zum Abschluss haben wir noch eine Runde „Trivial Persuit“ in der Disney Variante gespielt. Zum Glück kennen wir uns alle aus mit „die Eiskönigin“, „Narnia“ und „Ratatouille“.

Es war ein toller Spiele-Pizza-Abend!

Ein Beitrag von Lilli, Freizeitassistenz bei integration wien.