Archiv des Autors: Sabine Wolf

Ausflug zu den Myrafällen

Mit einer Gruppe von zehn Leuten sind wir zu den Myrafällen gefahren.

Die Myrafälle sind Wasserfälle in der Nähe von Wien.

Zusammen sind wir dort einen kleinen Berg hochgewandert.

Es ging steil Berg auf und schöne Holzbrücken und verschlungene Pfade führten uns langsam hinauf.

Neben dem Pfad plätscherte das Wasser der Wasserfälle.

Wir waren umgeben von Wald, Wasser und Steinen.

Die Sonne schien und alle hatten gute Laune.

Wenn es uns zu anstrengend war machten wir eine kleine Pause.

Jeder hatte eine Jause dabei und so konnten wir uns alle stärken.

Dabei konnten wir genießen wie schön Grün die Natur ist.

Ein kleines Abenteuer gab es auch.

Auf den Weg nach oben hat jemand von uns seine Uhr verloren.

Sie ist in den Bach des Wasserfalles gefallen.

Doch wir konnten sie zum Glück wieder aus dem Wasser fischen.

Oben angekommen konnten wir unsere Füße ins Wasser halten.

Das war bei den Temperaturen sehr angenehm.

Es gab auch einen Spielplatz.

Die Seilbahn auf dem Spielplatz mussten wir natürlich ausprobieren.

Wir hatten so viel Spaß zusammen, dass wir unbedingt noch ein Gruppenfoto machen wollten.

Am Ende des Tages verabschiedeten wir uns lachend voneinander.

Alle waren sich einig, dass wir gerne nochmal einen Ausflug zusammen machen würden.

Liebe Grüße, euer Simon

Ein Bericht von Simon Kovacic, Freizeitassistent bei integration wien

Ein sonniger Tag mit vielen Geschichten, Bubble Tea und Lachen!

Nach paar langen Tagen des Lockdowns und mit der Ankunft des Sommers beschlossen Sara und ich, einen Spaziergang durch die Altstadt zu machen. An diesem heißen Tag gab es viele Menschen, die durch die Straßen der Stadt schlenderten und spazierten.

Sara und ich hatten zwei Ziele. Zum einen wollte sie ein berühmtes Getränk aus Japan trinken, den sogenannten Bubble Tea. Sie hatte es vor ein paar Jahren schon einmal probiert, aber sie erinnerte sich nicht mehr daran, wie es schmeckte… außerdem war es unter jungen Leuten wieder in Mode. Sara hatte auch vor, Make-up zu kaufen.

Sara trinkt Bubble Tea.

Also gingen wir zuerst zu einem japanischen Laden, wo sie den berühmten Bubble Tea verkauften. Sie wollte einen schwarzen Tee mit Milch. Die Besonderheit von Bubble Tea ist, dass er mit essbaren Tapioka-Perlen kommt, die ein bisschen wie Gummibärchen schmecken.

Ich habe mir einen Tee mit Litschi-Geschmack bestellt, den ich aber überhaupt nicht gut fand. Am Ende war auch Sara nicht mit dem Tee zufrieden! Wir fingen an, viel zu lachen, weil der Tee so schlecht schmeckte! 😉

Dann machten wir uns auf den Weg, um das von ihr gewünschte Make-up zu kaufen. Mit Hilfe der Angestellten im Laden konnte sie das gewünschte Make-up bekommen.

Am Nachmittag sind wir den Donaukanal rauf und runter gelaufen und haben über unsere persönlichen Interessen gesprochen und was wir gerne machen! Sie erzählte mir, dass sie sehr gerne malt und Anime zeichnet…naja und auch andere Sachen! Sie erzählte mir auch von den Geschichten, die sie gelesen hat und eine ihrer großen Leidenschaften ist Fantasy-Lesen.

Selfie des Freizeitassistenz-Paares Sara und Juan.

Am Ende des Nachmittags gingen wir zurück zu Saras Haus und wir verabschiedeten uns!

Es war ein sonniger Tag mit vielen Geschichten, Bubble Tea und Lachen!

Ein Bericht von Juan Martin Gonzalez, Freizeitassistent bei integration wien

Kletterpark im Gänsehäufel

Diesmal haben wir den Feiertag (Fronleichnam) genutzt und uns früh getroffen. Um 10:00 hole ich Benjamin ab und wir radeln bei bestem Wetter los.

Unser Ziel: Der Kletterpark im Gänsehäufel an der alten Donau!

Das Gänsehäufel lädt als Bade- und Erlebnisort zum Verweilen ein. Benjamin kennt diese Natur Oase schon von früher und zeigt sie mir. Wie man hier sehen kann, genießen wir die Abwechslung und die Urlaubsatmosphäre vor Ort.

Doch wollen wir hoch hinaus, nämlich in den Hochseilkletterpark. Dafür müssen wir zuerst die Ausrüstung anziehen und konzentriert der Einführung lauschen. Der Kletterpark hat es nämlich in sich. 2007 erbaut ist er der größte und erste seiner Art in Wien. Es gibt 27 so genannte Flying Foxes (Seilbahnen) und 10 verschiedene Parcours auf bis zu 10 Meter  Höhe.

Viele Fotos zu machen war teilweise bei anderen Plattformen unmöglich, da wir alle Hände und Füße voll zu tun hatten zu klettern, balancieren, uns zu sichern und  ganz allgemein oben zu bleiben.

Aber man kann zwischendurch auch mal abhängen.

Und rasante Abfahrten nehmen.

Auch sehr wichtig natürlich, die Erholung und Belohnung danach! Wie schön, dass es wieder so viele Möglichkeiten dazu gibt. Müde und gut gelaunt machen wir uns nachmittags wieder auf den Heimweg und fahren über die Donauinsel zurück.

Den Gedanken, den Tag draußen zu genießen, hatten nicht nur wir, hier ist ganz schön viel los. Aber zum Glück fahren wir mit dem Fahrrad, genießen das Wetter und die Abwechslung 😊

Ein Bericht von Pelle Wippermann, Freizeitassistent bei integration wien