{"id":773,"date":"2015-11-10T14:05:45","date_gmt":"2015-11-10T12:05:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=773"},"modified":"2016-11-15T14:06:19","modified_gmt":"2016-11-15T12:06:19","slug":"der-wheel-day-oder-das-groste-projekt-kommt-ins-rollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=773","title":{"rendered":"Der Wheel-Day oder Das gr\u00f6\u00dfte Projekt kommt ins Rollen"},"content":{"rendered":"<p>Vielleicht haben manche von Ihnen schon etwas vom \u201e<a href=\"http:\/\/www.wheelday.at\/\" target=\"_blank\">wheelday<\/a>\u201c geh\u00f6rt. Bei diesem \u201eRollstuhl-Tag\u201c geht es darum, ein eigenes Projekt zum Thema Rollstuhlfahrer zu gestalten. Rein theoretisch kann dies alles sein: Ein Videotagebuch, eine einzige Szene oder eben auch ein schriftlicher Beitrag &#8211; was bei mir ja gut gepasst h\u00e4tte\u2026\u00a0Dann jedoch sprach Antti mich noch in den Sommerferien darauf an, dass wir einen Film drehen k\u00f6nnten. Wir hatten da schon einmal eine Idee! Doch wie w\u00e4re diese umzusetzen? Nun begann eine schier endlos lange Planungsphase: Welche Szenen k\u00f6nnten wir verwenden? Wer w\u00fcrde daf\u00fcr verantwortlich sein? Und wie lange w\u00fcrden wir daf\u00fcr brauchen?W<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-797\" alt=\"wheelday_logo\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_logo-295x300.png\" width=\"236\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_logo-295x300.png 295w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_logo-624x632.png 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_logo.png 947w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/>Wir verbrachten unz\u00e4hlige Planungsstunden in den Sommerferien miteinander. Mehrere Male wurden Besprechungen durchgef\u00fchrt, bis wir uns schlie\u00dflich mit Aron und Marcel trafen. Wir wollten, dass Marcel als Moderator fungierte und Aron ihn schieben sollte. Ein zweiter Rollstuhlfahrer namens Philipp sollte interviewt werden. Ich meinte jedoch, beide sollten ihre Rollen wechseln. Au\u00dferdem versprach Aron als Assistent, er werde sich darum k\u00fcmmern, dass wir vielleicht sogar im Parlament drehen k\u00f6nnten\u2026Dass es dazu letztlich nicht kam, war nicht weiter schlimm. Jedoch gab es noch einige Unstimmigkeiten zu besprechen.\u00a0Deshalb kl\u00e4rten wir unsere Differenzen am letzten Dienstag vor dem Dreh in einem Cafe\u00b4 bei der Neubaugasse. Wir meinten schlie\u00dflich, dass auf alle F\u00e4lle beide drankommen sollten. Aber zuerst sollte die Geschichte des einen erz\u00e4hlt werden, dann die des anderen. Und wir w\u00fcrden die Interviewszenen mit Alltagsszenen abwechseln, weil nur so der richtige Stil aufrechterhalten werden k\u00f6nne. Die allerletzten Details wurden drei Tage sp\u00e4ter besprochen, d.h. direkt vor dem Drehtag: Antti hatte Patrick, den Kameramann, hergebracht, welcher noch einmal seine professionelle Hilfe einbrachte. Am n\u00e4chsten Tag w\u00fcrde also nichts schiefgehen k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n<p>Dachte ich jedenfalls. Am n\u00e4chsten Tag waren wir zu acht: neben Antti und mir noch Aron, Marcel, Patrick, Philipp, unser Tontechniker Titus und Karlo, ein Klient, der einfach zusehen wollte. Leider gestaltete sich die erste Szene auf der Mariahilfer Stra\u00dfe weitaus schwieriger als erwartet.\u00a0Wir wollten schlie\u00dflich zum Haus des Meeres fahren, um dort N\u00e4heres zu besprechen. Ich ben\u00f6tigte all meine \u00dcberredungskunst, um Aron davon zu \u00fcberzeugen, gemeinsam mit Karlo und mir zum Bus vorzugehen. Die anderen w\u00fcrden mit ihren beiden Autos nachkommen. Wir hatten n\u00e4mlich eine Busszene geplant. Als Antti zur\u00fcckkam und Aron und ich genug im Rahmen der Wien- Wahl \u00fcber Politik debattiert hatten, verwendete ich wieder meine Referate und Sermons, um mir \u00fcber unseren n\u00e4chsten Drehort Gedanken zu machen. Die Busszene sollte aus Zeitmangel bei einer Endstation sein. Burgring? Wegen der Demo keine gute Idee. Ansch\u00fctzgasse? Zu wenig Platz. Heiligenstadt \u00fcber Pilgramgasse? Warum so weit?<\/p>\n<p>Ich brauchte ewig, um zu erkennen, was zu beweisen war: Der 14 A hatte ja oben seine Endstation! Dort k\u00f6nnten wir drehen. Doch Antti wollte unbedingt auf die Autofahrer unter uns warten. Er war nat\u00fcrlich kein schlechter Regisseur, nur etwas planlos. Als alle anwesend waren, wollten wir jedoch zun\u00e4chst einmal drauflos mampfen. Es war schon weit nach eins, also h\u00f6chste Zeit. Also w\u00fcrden wir unter Zeitverzug kommen\u2026Deshalb lie\u00df ich mich auch von einem riesigen Teller Bolognese davon abhalten, mit einer unglaublich hektischen Stimme m\u00f6gliche Ideen aufzuz\u00e4hlen. Und jeder Satz, der begonnen wurde, wurde unmittelbar von mir unterbrochen. Da platzte dem sonst so friedlichen Aron der Kragen: \u201eIch steig\u00b4 gleich aus! Chill mal, Alter!\u201c. Das versetzte mir einen richtigen Stich. Ich ging aufs Klo, klopfte ein paar Punkte auf meiner Haut und f\u00fchlte mich dann ruhig genug, um fortzufahren.<\/p>\n<p>Wir filmten anschlie\u00dfend in der Gasse, wollten aber unbedingt unsere Autobusszene noch fertigstellen. Der Weg zum 14 A wurde aber vom Strom an Demonstranten niedergeschmettert. Bis wir uns da durchgek\u00e4mpft hatten, waren wir uns schon abhandengekommen. Erst als sich die Menge an Protestierenden und Polizisten durchgek\u00e4mpft hatte, sah ich meine Leute wieder. Als die Szene fertig war, wollten wir alle gemeinsam zum Kahlenberg. Karlo und ich mussten tats\u00e4chlich mit den \u00d6ffis fahren, w\u00e4hrend alle anderen es sich in ihren Autos bequem machten.<br \/>\nWas jedoch unglaublich war: Wir waren schneller am Ziel als beide Autos! Einige Minuten sp\u00e4ter kamen Titus und Patrick, welche wir jedoch nicht erkannten, da wir ihr Auto nie zu Gesicht bekommen hatten. Und so warteten wir auf den Rest: Doch alle anderen kamen erst eine halbe Stunde sp\u00e4ter! Wir hatten uns beinahe unsere ganze Haut abgefroren!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_gruppenfoto.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-796\" alt=\"wheelday_gruppenfoto\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_gruppenfoto-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_gruppenfoto-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_gruppenfoto-624x416.jpg 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/wheelday_gruppenfoto.jpg 726w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir drehten schlie\u00dflich nicht nur Marcel\u00b4s Interview, sondern auch lustige \u201eStunts\u201c von Aron im Rollstuhl. Und wir entschlossen uns dazu, nicht ganz zum Schluss, sondern schon hier die Verabschiedung zu machen. Doch dies war noch nicht unsere letzte Station: Es ging zum Abschluss noch auf zum Milleniumstower. Karlo kam endlich ins Spiel. Und zwar w\u00f6rtlich: Er sollte nun am Billardtisch spielen. Vorher wagten Aron und ich noch ein Spielchen. Nun ging es einfach darum, dass jeder am Tisch beteiligt sein sollte. Das Einzige, was mich wirklich in Rage brachte, war der Konsumzwang in dieser Spielhalle. Ich hatte jedoch keine Zeit, mir \u00fcber den Konsumentenschutz Gedanken zu machen. Antti\u00b4 s \u00dcberlegung: Noch ein paar Interviewfragen. Doch dies er\u00fcbrigte sich schnell. Nicht nur die Akkus der Kameras waren leer, sondern auch unser aller Akkus. Ich fuhr so schnell wie m\u00f6glich nach Hause.<\/p>\n<p>Fazit: 12 Stunden ununterbrochen unterwegs. Einige kleine Eklats, aber wenn man bedenkt, dass wir alle Amateure sind, haben wir uns gut geschlagen. Nun ist der Film fertig entwickelt, alles fertig geschnitten, und <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qbgopdvmB5E&amp;feature=youtu.be\">hier ist unser Film im Internet<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Und wer wei\u00df: Vielleicht schaffen wir es ja wirklich ins Parlament &#8211; zur Preisverleihung.<\/p>\n<p>Matthias Ledoldis<\/p>\n<p>Der Verfasser dieses Texts erh\u00e4lt Freizeitassistenz bei integration wien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vielleicht haben manche von Ihnen schon etwas vom \u201ewheelday\u201c geh\u00f6rt. Bei diesem \u201eRollstuhl-Tag\u201c geht es darum, ein eigenes Projekt zum Thema Rollstuhlfahrer zu gestalten. 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