{"id":3845,"date":"2020-09-30T12:56:00","date_gmt":"2020-09-30T10:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=3845"},"modified":"2020-10-08T10:40:59","modified_gmt":"2020-10-08T08:40:59","slug":"fuenf-schoene-jahre-bei-und-mit-integration-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=3845","title":{"rendered":"F\u00fcnf sch\u00f6ne Jahre bei und mit integration wien"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Ein Abschlussblog nach 5 \u00be Jahren als Freizeitassistent bei integration wien.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar 2015 betrat ich zum ersten Mal die Adresse Tannh\u00e4userplatz 2 im 15. Wiener Gemeindebezirk. Grund daf\u00fcr war ein bevorstehendes, kn\u00fcppelhartes Vorstellungsgespr\u00e4ch inklusive eines Assessments und einer genauen \u00dcberpr\u00fcfung der Qualifikationen und Kompetenzen bei Frau Glaser. Dieses Prozedere war notwendig, wenn man die noble Arbeit als Freizeitassistent im Projekt Freizeitassistenz beim Verein integration wien antreten wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Sie sich vielleicht denken k\u00f6nnen, war ich hier nicht g\u00e4nzlich ehrlich. Das Vorstellungsgespr\u00e4ch \u2013 f\u00fcr welches zuvor lediglich ein Lebenslauf zu \u00fcbermitteln war \u2013 war ein angenehmes Gespr\u00e4ch \u00fcber die T\u00e4tigkeiten eines Freizeitassistenten bei integration wien. Wenn man es sich vorstellen konnte mit Menschen zu \u201earbeiten\u201c \u2013 und mit Arbeit war hier Freizeit zu verbringen gemeint \u2013 konnte man die Arbeit annehmen. Wie bei der Arbeit mit Menschen \u00fcblich, ist hier nat\u00fcrlich ein sauberes Leumundszeugnis ein gro\u00dfer Vorteil. Dankbar wurde ich also Freizeitassistent.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"898\" height=\"898\" src=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3844\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_02.jpg 898w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_02-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_02-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_02-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_02-624x624.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 898px) 100vw, 898px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Vorausgegangen war diesem Gespr\u00e4ch die Suche nach einem Nebenjob f\u00fcr mein Studentendasein. Dieser Job war als geringf\u00fcgige T\u00e4tigkeit konzipiert, was f\u00fcr Studierende perfekt ist. Beim Vorstellungsgespr\u00e4ch wurden noch Termine f\u00fcr die Erstgespr\u00e4che mit den \u201eKlientInnen\u201c \u2013 die jungen Frauen und M\u00e4nner, M\u00e4dls und Jungs welche dann in der Freizeit begleitet werden \u2013 und einem Elternteil oder beiden vereinbart. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesen Erstgespr\u00e4chen sa\u00dfen alle Protagonisten der zuk\u00fcnftigen Freizeitgestaltung an einem Tisch. Assistent (ich), Projektleitung sowie KlientIn und Eltern. Dieses erste Kennenlernen ist meist sehr spannend und auch gewisserma\u00dfen aufregend, da es sich nat\u00fcrlich um fremde Personen handelt, mit welchen man in Zukunft so etwas privates wie Freizeit und dabei auch etwas intimes wie Freundschaft aufbauen soll\/will\/darf. Weiters sind die Eltern dabei, welche sich naturgem\u00e4\u00df genau anschauen wollen, welche AssistentInnen ihren Spr\u00f6sslingen zugeteilt werden. Das erste Treffen ist des Weiteren auch insofern von Interesse, da es ja meist einen Grund gibt, warum die jungen Leute Assistenz in der Freizeit ben\u00f6tigen \u2013 w\u00fcrden sie das nicht, h\u00e4tten sie auch keinen Zugang zu diesem Projekt (obwohl die \u201eKriterien\u201c hier eher niederschwellig sind). Meist machen es ihnen die Umst\u00e4nde der Organisation des Lebens und der Gesellschaft in Wien schwerer mit ihren subjektiven Bed\u00fcrfnissen und Bef\u00e4higungen allein eine qualitativ hochwertige Freizeit zu genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"288\" src=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_04.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3842\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_04.jpg 512w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_04-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist des Weiteren meine Beobachtung, dass die beste und hochwertigste Art der Freizeit die ungeplante oder locker geplante Freizeit ist (dies trifft nat\u00fcrlich nicht pauschal auf alle Menschen zu). Das hat den einfachen Grund, dass das Leben \u2013 im Sinne des allt\u00e4glichen Lebens \u2013 meistens gut durchgeplant ist. Dies gilt besonders f\u00fcr Menschen mit einem erh\u00f6hten Bedarf an Unterst\u00fctzung. Hier ist oftmals nach dem Besuch der Schule oder Werkst\u00e4tte auch der weitere Tagesablauf durchgeplant. Ohne dies bewerten zu wollen, finde ich es hier naheliegend das Freizeitangebot daraufhin \u201efrei von der Leber weg\u201c zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"999\" height=\"482\" src=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_07.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3848\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_07.jpg 999w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_07-300x145.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_07-768x371.jpg 768w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_07-624x301.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>So traf ich also meine ersten beiden Klienten zum ersten Kennenlernen. Diese Gespr\u00e4che dauern in der Regel bis zu einer Stunde und das Ergebnis sind meist gesammelte Interessen der Assistenz-Paare sowie ein erster Termin f\u00fcr ein Treffen. Bei der \u2013 in den letzten f\u00fcnf Jahren doch recht h\u00e4ufig vorgekommenen \u2013 Er\u00f6rterung meiner nebenberuflichen T\u00e4tigkeit kam dann meist recht schnell die Frage nach Qualifikationen oder Ausbildung f\u00fcr diesen Beruf. Zur oftmals gro\u00dfen Verwunderung der Gespr\u00e4chspartner war und ist die Antwort, dass keine spezielle Qualifikation vonn\u00f6ten ist. Dieser \u201eunprofessionelle\u201c Zugang erm\u00f6glicht es allerdings die Qualit\u00e4t der gemeinsamen Freizeit zu erh\u00f6hen, da das Setting kein institutionelles ist. Einschl\u00e4gige Qualifikationen oder Erfahrungen sind aber nat\u00fcrlich nicht von Nachteil. So gesehen ist beinahe die einzige Vorgabe f\u00fcr die Freizeit die, eine sch\u00f6ne zu verbringen (und dabei vielleicht nicht Unmengen an Geld auszugeben).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_03-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3843\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_03-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_03-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_03-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_03-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_03-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_03-624x351.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Klingt das nicht toll? Ja, klingt es und ist es auch. Ich f\u00fcr meinen Teil hatte f\u00fcnf \u00be sehr abwechslungsreiche, sch\u00f6ne und lehrreiche Jahre bei integration wien. Dabei durfte ich sechs junge M\u00e4nner in ihrer Freizeit begleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl \u2013 wie schon erw\u00e4hnt \u2013 keine expliziten Kompetenzen f\u00fcr die Aus\u00fcbung dieser T\u00e4tigkeit n\u00f6tig waren, erwarb man bei dieser T\u00e4tigkeit und dem vom Verein angebotenen Begleitprogramm so einiges an Kompetenzen und auch Fachwissen. Hierf\u00fcr wurden Weiterbildungen in Form von Seminaren, Coachings und auch Outdoor-Trainings angeboten. Der Schwerpunkt lag hierbei auf den Themen Teambuilding, Perspektivenwechsel, Kommunikation und Lebenswelten.<\/p>\n\n\n\n<p>An ein Seminar aus dem Jahr 2016 kann ich mich hierbei noch genau erinnern. Der Titel des Seminares war Doppeldiagnosen und die Leitung hatte eine \u00e4ltere Frau inne, welche als Psychiaterin und Psychotherapeutin gearbeitet hatte. Die Quintessenz dieses achtst\u00fcndigen Seminares war, dass sie in ihrer beruflichen Laufbahn sehr viele Erkrankungen, denen sie begegnet ist, irgendwie auf eine \u2013 meist sehr subtile \u2013 Form der Angst zur\u00fcckf\u00fchren konnte. Dies klingt hier f\u00fcrs erste sehr allgemein. Sie unterf\u00fctterte ihre Aussage allerdings mit einer Vielzahl an dazu passenden Geschichten und F\u00e4llen und machte das Ganze sehr glaubhaft. Das beeindruckte mich sehr. Es machte \u2013 auch wenn dies nat\u00fcrlich nicht auf alle F\u00e4lle gleicherma\u00dfen angewandt werden kann \u2013 das Thema psychische Erkrankung irgendwie \u201egreifbarer\u201c. Durch die Aktivit\u00e4ten im Zuge der Freizeitassistenz k\u00f6nnen hierbei \u2013 auch spielerisch \u2013 neue Dinge erprobt werden sowie unbekannte T\u00e4tigkeiten und Abl\u00e4ufe ausprobiert und erforscht werden. Somit wird hier das Entstehen von \u00c4ngsten, welche auch dadurch entstehen k\u00f6nnen, dass viele T\u00e4tigkeiten und Bereiche in einer Stadt wie Wien auch einfach unbekannt sind und vorher durch ein gewisses Ma\u00df an Beh\u00fctung auch nicht zug\u00e4nglich gewesen w\u00e4ren, verhindert. Dies ist allerdings nicht das Ziel der Freizeitassistenz, es passiert eher \u201evon selbst\u201c. Ziel der Freizeitassistenz ist \u201eeinfach\u201c nur das Verbringen einer m\u00f6glichst sch\u00f6nen und qualit\u00e4tsvollen Freizeit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_06-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3847\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_06-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_06-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_06-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_06-1536x1021.jpg 1536w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_06-624x415.jpg 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_06.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Zielkonflikt, dass es sich bei dieser Freizeit aber auch um bezahlte Arbeit der AssistentInnen handelt, wird zwar immer vorhanden sein, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten NutzerInnen der Freizeitassistenz darauf keinen Wert legen, oder, dass sie das nicht als sonderlich schlimm empfinden. Besonders nicht, wenn nach dem Ende der Assistenz eine gewisse Nachhaltigkeit \u2013 um nicht \u201eMehrwert\u201c sagen zu m\u00fcssen \u2013 \u00fcberbleibt. Diese Nachhaltigkeit kann allein schon darin bestehen, dass durch die gemeinsamen T\u00e4tigkeiten Horizonte erweitert werden k\u00f6nnen und Grenzen verschoben werden k\u00f6nnen. Wenn dadurch ein Gef\u00fchl der Selbstwirksamkeit oder der Selbsterm\u00e4chtigung entsteht, dann ist das schon mehr als man sich w\u00fcnschen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"606\" src=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_09-1024x606.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3850\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_09-1024x606.jpg 1024w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_09-300x178.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_09-768x455.jpg 768w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_09-624x369.jpg 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/202010_Schauer_09.jpg 1375w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Bericht von Max Schauer, Freizeitassistent bei integration wien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Abschlussblog nach 5 \u00be Jahren als Freizeitassistent bei integration wien. 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