{"id":2699,"date":"2018-01-22T13:38:46","date_gmt":"2018-01-22T11:38:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=2699"},"modified":"2018-01-22T13:43:13","modified_gmt":"2018-01-22T11:43:13","slug":"reisen-mit-meiner-tochter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=2699","title":{"rendered":"Reisen mit meiner Tochter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Bericht von Katrin W\u00f6lger<\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte mir schon lange gew\u00fcnscht mit Felicitas in ein Land zu reisen, in dem ich genauso wenig die Zeitung lesen kann wie sie, in dem ich nicht drei\u00dfig Jahre Vorsprung betreffend der kulturellen Gepflogenheiten habe.<\/p>\n<p>Aufgrund einer Einladung zu Kunstfestivals in <strong>Indien und Sri Lanka<\/strong> wurde dies m\u00f6glich<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Die Kuratorin der Galerie in New Delhi wollte unsere gemeinsame Arbeit kennen lernen. Ich hatte geplant, dass ich dann von New Delhi gleich weiter nach Colombo zu einer anderen Veranstaltung fliegen w\u00fcrde. Da ich dort jedoch eine ganze Woche alleine zu arbeiten hatte, entschieden wir, dass Felicitas&#8216; Vater und Bruder dorthin nachkommen und wir dann noch etwas l\u00e4nger bleiben w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>Die Reisevorbereitungen waren umfangreich, aber nicht alles wurde durchgeplant. Wir waren zwar schon innerhalb Europas gereist, aber nie f\u00fcr solange Zeit und noch nie an einen Ort, den wir Eltern selber noch nicht kannten.<\/strong> Am wichtigsten waren die Fl\u00fcge und das Anfangsquartier. Ich habe mir &#8211; mit dem Einverst\u00e4ndnis meiner Tochter- einen &#8222;Tracker&#8220; besorgt. Ein kleines Teil, dass man aufl\u00e4dt und das \u00fcber GPS seine Position an mein Handy oder Tablet sendet. (Die genauesten gibt es f\u00fcr Haustiere! Sie funktionieren \u00fcberall, wo es Internet gibt). Denn wenn wir uns in New Delhi verloren h\u00e4tten, w\u00e4re es sehr schwierig gewesen, uns wieder zu finden. Gl\u00fccklicherweise ist das nie passiert, aber es war beruhigend, den Tracker dabei zu haben.<\/p>\n<p><strong>Wir haben uns vorab am Computer Fotos und kurze Videos von den Orten, die wir bereisen wollten, angesehen.<\/strong> Da Felicitas Epileptikerin ist, ist es sehr wichtig, dass sie genug Schlaf hat, die Fl\u00fcge mussten deshalb durchgehend und zu relativ \u201enormalen&#8220; Zeiten stattfinden, also keine Umstiege um drei Uhr nachts. Mit Air India flogen wir bequem \u00fcber Nacht, auf der R\u00fcckseite der Boardingp\u00e4sse stand &#8222;Creating a barrier-free environment to ensure equal opportunities for Persons with Disabilities. Disability is with the barriers in the society.&#8220; Das &#8222;Department of Empowerment of Persons with Disabilities&#8220; der indischen Regierung ist sehr aktiv und hat eine gro\u00dfe Aufkl\u00e4rungskampagne gestartet.<\/p>\n<p><strong>In New Delhi waren wir eine Woche, wir haben etwas au\u00dferhalb vom Zentrum, gleich bei einer U-Bahn, in einem ruhigen Viertel gewohnt, in einer Wohnung, die ich im Internet gefunden hatte.<\/strong> Sie war ideal, da in dem Haus eine Familie wohnte und wir somit zwar f\u00fcr uns waren, aber auch etwas Anschluss hatten. In der Familie unseres Vermieters gab es auch eine Person mit Beeintr\u00e4chtigung. Es ist f\u00fcr die Familien in Indien schwierig, weil sie oft nicht versichert sind, und Therapien bzw. Behelfe sehr teuer. Felicitas hat sich sofort ganz nat\u00fcrlich eingelebt. W\u00e4hrend wir manchmal unsicher sind bzw. alles, was wir geh\u00f6rt oder gelesen haben in unserem Kopf herum schwirrt, ging sie unvoreingenommen auf alles zu, und hat mir die Augen f\u00fcr manches ge\u00f6ffnet. Sie war begeistert von den bunt gekleideten Leuten und der neuen U-Bahn. Etwas schwierig war es in der Innenstadt, wo es viele Touristen gibt und man viel angesprochen wurde. Ein Mann hat uns angesprochen und wollte unbedingt, dass wir mit ihm kommen und bei ihm Geld wechseln oder etwas kaufen oder \u00e4hnliches. Da er freundlich war, war es schwierig, Felicitas zu erkl\u00e4ren, dass wir nicht mit gehen sollen, weil davor gewarnt wird. Nachdem ich abgelehnt hatte, hat er uns dann noch erst freundlich und dann unfreundlich verfolgt, bis ich unfreundlich werden musste. Das war f\u00fcr Felicitas nicht so leicht, mich so fast streiten zu sehen ohne ersichtlichen Grund. Am Markt haben wir schnell unsere Gage ausgegeben gehabt, die H\u00e4ndler k\u00f6nnen schon fordernd sein, und \u00fcber das Handeln h\u00e4tten wir vielleicht vorher sprechen sollen\u2026aber so haben alle unsere Freunde Mitbringsel bekommen&#8230; \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong>Die Wohnung war der ideale R\u00fcckzugsort, schon der Weg mit der sch\u00f6nen U-Bahn beruhigend.<\/strong> Sie war gro\u00df genug, dass man auch lesen oder malen konnte. Felicitas hat t\u00e4glich 12 Stunden geschlafen. Ich denke, das war wichtig, um die Eindr\u00fccke zu verarbeiten. Wir waren auch dreimal in der Galerie, um zu arbeiten (ein Treffen mit allen Teilnehmenden, eine Probe und eine \u00f6ffentliche Performance).<\/p>\n<p><strong>Die einzige von meinen geplanten Sehensw\u00fcrdigkeiten, die wir geschafft haben, war das Rote Fort. Felicitas w\u00fcnschte sich den Zoo. So haben wir &#8211; touristisch &#8211; wenig gesehen, aber &#8211; f\u00fcr uns &#8211; viel erlebt.<\/strong> Wichtig war ein ruhiger Tagesablauf, alles auf uns zukommen zu lassen und nicht zu hetzen. Da kam uns der indische Umgang mit der Zeit entgegen. Das Sch\u00f6ne war auch, dass sich die Hierarchie wirklich verschoben hat, wir waren viel &#8222;gleicher&#8220;. Ich musste mich genauso zurechtfinden, wie meine Tochter, ich wurde manchmal genauso angestarrt, wie es Felicitas passiert. Dadurch, dass wir beide anders waren, wurden wir mehr zu einem egalit\u00e4ren Team. Nach ein paar Tagen kannte man uns schon im Viertel: als wir uns einmal in den Gassen ein wenig verirrt hatten, hat uns ein Mann vom Balkon aus zugerufen und uns den richtigen Weg \u201enach Hause&#8220; gewiesen&#8230; es kann auch positiv sein, aufzufallen. \ud83d\ude42<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2701\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7401-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"532\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7401-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7401-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7401-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7401-624x416.jpg 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7401.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px\" \/><\/p>\n<pre>Felicitas, Katrin W\u00f6lger und Verena Glaser beim Reisevortrag am 11.09.2017<\/pre>\n<p><strong>In Sri Lanka hatten wir f\u00fcr die ersten Tage ein Haus gemietet, wieder in einem ruhigen Viertel, au\u00dferhalb von Colombo.<\/strong> Zuhause in Wien hatte ich mir eine ganze Tour \u00fcberlegt, Colombo, S\u00fcdk\u00fcsten, Ostk\u00fcste, Teeplantagen, Nationalpark, was man \u00fcblicherweise in zwei bis drei\u00a0 Wochen macht. Wir hatten aber nur die erste Woche, in der ich in Colombo arbeitete, fixiert, und das war gut so. Denn die Entfernungen sind zwar nicht gro\u00df, aber sich von einem zum anderen Ort zu bewegen dauert lange. Und wieder hat uns Felicitas beim Entschleunigen geholfen. Man ist da, also ist man erst mal da. Die Zeitung konnten wir alle nicht lesen, es gab sie in verschiedenen fremden Schriften, unsere Tochter war die einzige, die sich Hefte der Buchstaben gekauft hat. Es gibt dort drei verschiedene Schriften. Internet ist fast fl\u00e4chendeckend vorhanden, was die Organisation der Weiterreise vor Ort m\u00f6glich machte. Wir haben immer im jeweiligen Quartier das n\u00e4chste gesucht. An der K\u00fcste war es doch sehr hei\u00df, wir entschieden, in das Landesinnere zu fahren,\u00a0 und dann wieder zur\u00fcck. Wir haben zuf\u00e4llig einen Elefanten entdeckt und durften sogar helfen, ihn zu waschen. Das war aber genauso sch\u00f6n, wie im Bus zu fahren. Nur einmal hatten wir ein Auto mit Fahrer f\u00fcr eine l\u00e4ngere Fahrt, das war eher l\u00e4stig, da wir als Familie schon ein eingespieltes Team waren und der Chauffeur uns mit seinen Vorschl\u00e4gen eher st\u00f6rte. Wir haben das Land gemeinsam entdeckt und jeder hatte Kompromisse aber auch Vorschl\u00e4ge gemacht und die Reise bereichert.<\/p>\n<p>Felicitas hat uns noch einen wundersch\u00f6nen Abschied beschert, da sie sich mit einer Nachbarin \u00fcber den Gartenzaun angefreundet hat, die uns dann abends besuchte und uns eine Tanzvorf\u00fchrung gegeben hat, wof\u00fcr sich Fee mit einem St\u00fcck auf der Mundharmonika bedankte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2702\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7423-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"543\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7423-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7423-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7423-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7423-624x416.jpg 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7423.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px\" \/><\/p>\n<pre>Felicitas beim Reisevortrag am 11.09.2017<\/pre>\n<p><strong>Unsere Tochter hat uns gezeigt, dass man mit Offenheit und Liebe viele Barrieren beseitigen kann.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Menschen mit besonderen Bed\u00fcrfnissen haben einfach sehr viel Erfahrung mit dem &#8222;Anders-sein&#8220; in einer Gesellschaft, sie k\u00f6nnen diese Erfahrung nutzen und uns helfen, damit umzugehen, wenn wir uns in f\u00fcr uns ungewohnte Umgebungen begeben. <\/strong><\/p>\n<p>Alles ist m\u00f6glich! &#8211;\u00a0 oder zumindest mehr, als man glaubt!<\/p>\n<p>Zusammenfassende Tipps:<\/p>\n<p>&gt; Tracker besorgen f\u00fcr Notf\u00e4lle, um sich nicht zu verlieren<br \/>\n&gt; Ausgeruht ankommen<br \/>\n&gt; Sich gemeinsam m\u00f6glichst genau ansehen, wo man hinkommt (Google streetview, z.B), es wird sowieso total anders riechen, schmecken, sich anh\u00f6ren..<br \/>\n&gt; Sich Zeit lassen<br \/>\n&gt; Kompromisse schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Gefahren:<\/p>\n<p>&gt; Untersch\u00e4tzung der Auswirkung des Klimas, kann k\u00f6rperlich sehr anstrengend sein<br \/>\n&gt; Barrieren wie schlechte Stra\u00dfen, unwegsames Gel\u00e4nde, und viele andere, die man vorher vielleicht nicht kannte<br \/>\n&gt; Begegnung mit Menschen betr\u00fcgerischer Absicht<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Mein Teil der Reise wurde zus\u00e4tzlich zum Beitrag der jeweiligen Festivals vom BKA Kultur und dem \u00f6sterreichischen Kulturinstitut in New Delhi unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Bericht von Katrin W\u00f6lger Ich hatte mir schon lange gew\u00fcnscht mit Felicitas in ein Land zu reisen, in dem ich genauso wenig die Zeitung lesen kann wie sie, in dem ich nicht drei\u00dfig Jahre Vorsprung betreffend der kulturellen Gepflogenheiten habe. 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