{"id":2236,"date":"2017-06-29T12:20:48","date_gmt":"2017-06-29T10:20:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=2236"},"modified":"2017-07-17T15:49:57","modified_gmt":"2017-07-17T13:49:57","slug":"sieben-tage-wach-oder-der-endspurt-im-juni-fest-der-nachbarschaft-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=2236","title":{"rendered":"Sieben Tage wach oder der Endspurt im Juni: Fest der Nachbarschaft 2017"},"content":{"rendered":"<p>Es ist nun, da ich diese Zeilen schreibe, meine Freizeitassistenz schon seit knapp einen Monat vorbei. Doch ist dies noch nicht in jeder Zelle meines K\u00f6rpers angekommen. Denn ich erinnere mich noch ganz genau an die sieben Tage der ersten 11 Juni-Tage, in denen Theresa und ich noch die letzten T\u00e4tigkeiten unserer Assistenz durchf\u00fchrten. Der folgende Bericht soll zeigen, wie es dabei zuging:<\/p>\n<p><strong>Es ist Samstag, der 10.6.2017.<\/strong><br \/>\nDies ist der Moment, in dem ich endlich richtig auftauen darf: Es wartet das <strong><a href=\"http:\/\/www.nibelungenviertel.at\/category\/fest-der-nachbarschaft-2017\/\" target=\"_blank\">Fest der Nachbarschaft<\/a> <\/strong>im Nibelungenviertel, bei dem integration wien immer mit dabei ist! Es ist jenes gro\u00dfe Fest, welches ich bereits zweimal in den letzten beiden Jahren besuchen durfte. Und diesmal w\u00fcrde eine gro\u00dfe Aufgabe auf mich warten, so viel stand schon einmal fest! Welche? Die f\u00fcr mich schwierigste: Zu f\u00fchlen. Einfach nur zu f\u00fchlen. Wie noch nie zuvor? Was denn genau? Die Dinge der \u201eF\u00fchl-Station\u201c.<\/p>\n<p>Aufgebaut waren diesmal n\u00e4mlich Stationen zum Thema \u201e5 Sinne\u201c (eigentlich hat der Mensch insgesamt 21 Sinne, aber nun gut?!) im Rahmen eines \u201eSinnes-Parcours\u201c.<\/p>\n<p>1.) Es gibt das Thema <strong>Sehen<\/strong>: hier muss man mit verbundenen Augen einen Ball ins Tor treffen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2250 alignleft\" alt=\"IMG_7130s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7130s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7130s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7130s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2251\" alt=\"IMG_7146s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7146s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7146s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7146s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2.) Beim Thema <strong>Riechen<\/strong> muss man selbstredend aus dem Ged\u00e4chtnis D\u00fcfte aus Dosen erkennen (Gott sei Dank hatte ich damals keine Bohnen gegessen, welche das Ergebnis h\u00e4tten verf\u00e4lschen k\u00f6nnen). \u00dcbrigens: ich erkannte genau 6 von 8 D\u00fcften, was ja wohl sehr gut ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2270\" alt=\"IMG_7092s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7092s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7092s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7092s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2276\" alt=\"IMG_7087s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7087s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7087s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7087s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3.) Beim Thema <strong>Schmecken<\/strong> ging es darum, unterschiedliche Fruchts\u00e4fte unterscheiden zu k\u00f6nnen. Hier lernte ich Katharina kennen. Nein, nicht die alte: Diese war zwar auch anwesend und freute sich \u00fcber die Urkunde, welche sie von mir erhielt. Aber diese &#8211; \u00fcbrigens blonde! &#8211; Katharina ist eine Dame, die als Schiedsrichterin einen perfekten Job gemacht hat (auch, wenn ich durch ihre Pedanterie nur zwei von sechs Punkten erhalten hatte) &#8211; und auch als Kellnerin! Denn eine junge Dame kam doch tats\u00e4chlich als richtiger Gast zu ihr und meinte ganz nonchalant: \u201eIch h\u00e4tte gerne einen Apfelsaft!\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2244\" alt=\"IMG_7047s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7047s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7047s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7047s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2252\" alt=\"IMG_7150s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7150s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7150s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7150s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4.) <strong>H\u00f6ren<\/strong> war das einzige, was ich an diesem Tag leider nicht konnte. Und das nicht nur, weil ich noch nicht beim HNO-Arzt gewesen war, sondern auch, weil ich leider keine Zeit mehr hatte, bei Simone\u00b4s gro\u00dfer Herausforderung mitzumachen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2233 alignleft\" alt=\"IMG_7057\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7057-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7057-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7057-624x416.jpg 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7057.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2246\" alt=\"IMG_7051s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7051s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7051s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7051s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5.) Und schlie\u00dflich die Station, bei der man zu tun gezwungen ist, was man nie t\u00e4te, h\u00e4tte man vorher geh\u00f6rt: <strong>F\u00fchlen<\/strong>. Theresa und ich teilten uns den Stand, wir hatten die Aufgabe, S\u00e4cke mit diversen Gegenst\u00e4nden vollzupacken und dann andere diesen Inhalt f\u00fchlen zu lassen. Pro Gegenstand bekam man einen Punkt, au\u00dfer bei jener Tasche, in welcher man vier Fr\u00fcchte fand. Somit hatten wir hierf\u00fcr also vier Punkte zu vergeben. Interessant war, dass mehrere Leute tats\u00e4chlich die volle Punktezahl schafften! Ich versprach ihnen einen Preis &#8211; ohne dar\u00fcber nachzudenken, wie genau die Preisverleihung nun gemacht werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2234 aligncenter\" alt=\"IMG_7071\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7071.jpg\" width=\"352\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7071.jpg 720w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7071-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7071-624x416.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 352px) 100vw, 352px\" \/><\/p>\n<p>Zur Erinnerung: Letztes Jahr erhielt ich f\u00fcr meine Rollstuhlleistungen beim Rolli-Parcours eine DVD mit dem Titel \u201eWas wir nicht sehen\u201c. Soll hei\u00dfen: Die Radiowellen, die man nicht sieht. Also die Wellen um uns herum. Genauso wenig sah ODER h\u00f6rte ich damals aber Maggie und Vera, die vor mir gewesen w\u00e4ren. Nur so konnte ich den Preis ergattern. Dieses Mal war es schon wesentlich schwieriger, da man entweder beim Sinnes-Parcours seine Leistung unter Beweis stellen musste, was recht schwierig war &#8211; oder beim Minigolf-Turnier. Denn ausgerechnet bei den B\u00e4umen, zwischen den niedrigen Z\u00e4unen, hatte man einen provisorischen Parcours aufgebaut.<\/p>\n<p>Theresa und ich hatten jedoch nicht viel Zeit, dar\u00fcber nachzudenken. Denn nun galt es, ihre Schwester abzuholen. Ja, wirklich: Ausgerechnet diese w\u00fcrde nun in Wien, als Nesth\u00e4kchen der Familie, auftauchen, um ihre liebe Theresa zu besuchen. Schnell lasse ich mir noch erkl\u00e4ren, wie ich mit ihr umzugehen habe &#8211; genauer mit Franziska, denn so hei\u00dft sie. Denn unsere liebe kleine Franzi kennt sich nat\u00fcrlich im Gro\u00dfstadtdschungel nicht aus. Deshalb stelle ich mich mit Theresa ganz stramm und still bei der Stadthalle hin, um sie zu empfangen. Und wer winkt uns denn da entgegen? Ach, eine Blondine von 15 Jahren, mit Haaren wie ein g\u00fcldener Wasserfall und mit Augen wie Sterne am Firmament &#8211; ach, ich will gar nicht hinschauen vor meiner Assistentin! Allerdings: Als ich Franziska die Hand sch\u00fcttle, erfolgt eine telepathische Botschaft an sie: \u201eWann bitte wirst du nochmal 16?\u201c.<\/p>\n<p>Viel l\u00e4nger kann ich jedoch nicht dar\u00fcber nachdenken, denn nun erfolgt ein kleiner Vortrag meinerseits \u00fcber das Nibelungenviertel und die Stadthalle, um unseren neuen Gast genau einzuweisen. Und tats\u00e4chlich scheint Franziska vom Viertel so begeistert zu sein, dass sie sich doch glatt zum Minigolf breitschlagen l\u00e4sst. Schwungvoll zeige ich ihr, wie solche Hindernisse wie B\u00e4ume, scharfe Kurven und Netze zu \u00fcberwinden sind: Indem man sich nicht darum k\u00fcmmert! Zweier-Sch\u00fcsse, Dreier-Sch\u00fcsse und sogar ein unglaublicher Hole-in-one! Die Situation ist fast gleich wie jene im Museumsquartier letzten Freitag. Lukas kommt als Zeuge hinzu. Er kennt als neuer Freizeitassistent ebenso wenige Leute wie der brandneue Christopher, der erst an diesem Tag hinzugekommen ist, und m\u00f6chte uns durch eine gemeinsame Partie n\u00e4her kennenlernen. Auch die Umgebung um sich herum. Dass am Ende eine Kindergruppe bei uns herumturnt und zus\u00e4tzlich ein Krampf unsere Partie erschwert, ist nat\u00fcrlich eine andere Sache.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2275\" alt=\"IMG_7069s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7069s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7069s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7069s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2274\" alt=\"IMG_7068s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7068s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7068s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7068s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und wie wird man einen Krampf am besten los? Nat\u00fcrlich: Bei einer Massage! Und so kommt es, dass ausgerechnet bei einem Zelt, dass explizit hierf\u00fcr aufgebaut wurde, ein \u00e4lterer Herr mit zwei Damen bereitsteht &#8211; um uns einfach durchzukneten. Mit sanften, mit kreisenden und mit gezielten Bewegungen. Nicht umsonst hei\u00dft auch das Wort \u201eMassage\u201c auf Arabisch: \u201eBer\u00fchrung\u201c (so wie \u00fcbrigens das Wort \u201eSorbet\u201c einfach \u201ezur H\u00e4lfte Gefrorenes\u201c bedeutet, aber das nur am Rande). Das Traurige dabei: Auch hier steht man an, obwohl es keine Warteschlange gibt. Denn diese Einheiten k\u00f6nnen schon dauern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2258\" alt=\"IMG_7184s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7184s-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7184s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7184s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und dann, pl\u00f6tzlich, als ich mich extrem zu vertiefen versuche, ert\u00f6nt ganz laut mein Name: \u201eLeo-Ledo-L\u00c4DOLDIS?\u201c. Ein Blitz durchzuckt mich: Mein Rekord beim Riechen! Es waren immerhin 6 von 8 richtigen Versuchen! Und so muss ich selbst zum Blitz werden: Ich rase wie von Furien gehetzt nach vorne zum Pult. Sowohl die Sprecherin als auch Sabine, welche als Vertreterin dabeisteht, rei\u00dfen Augen und M\u00fcnder auf, als sie mich in einer Staubwolke abbremsen sehen. Mit letztem Atem keuche ich lautstark: \u201eWAS GIBT ES NUN?\u201c. Mit starrem Blick \u00f6ffnet die Moderatorin einen Sack. Und da drin liegt: Ein \u201eVier-Gewinnt\u201c-Spiel. Nichts Aufregendes, aber immerhin etwas zum Vorzeigen. Und so verschwindet der rote Blitz, ebenso schnell, wie er gekommen war, in einer Staubwolke.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2281\" alt=\"IMG_7185s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7185s-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7185s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7185s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Umso besser, dass endlich die Masseusen nahezu antanzen &#8211; zumal ich ja kaum mehr stehen kann! Doch eine schlechte Nachricht gibt es trotzdem: Da der Leiter schon zusammenpackt, gibt es nur Platz f\u00fcr zwei. Ich denke, Sie sehen nun, worauf es hinausl\u00e4uft: Franziska darf als die J\u00fcngste nat\u00fcrlich gerne auf einem kleinen Klappstuhl Platz nehmen. Doch was k\u00f6nnten die Assistentin und ihr Klient nun am besten tun? Wir beide erkennen, dass unsere Streitereien offenbar doch einen Sinn hatten: Wie in einem Drama strebt alles nach einem Klimax. Wie bei Othello, als er seine Frau t\u00f6tete. Wie die Zerst\u00f6rung des Todessterns in \u201eStar Wars\u201c. Und sogar bei Gem\u00e4lden wie der \u201eGeburt der Venus\u201c. Was das alles f\u00fcr uns hei\u00dft? Nun, w\u00e4hrend ich das Gef\u00fchl habe, dass ein Mundharmoniker-Spieler hinter uns bereits die ersten bedrohlichen T\u00f6ne angesetzt hat und ein gro\u00dfes B\u00fcndel Gras durch den Platz fliegt, und wir beide uns dazu gezwungen sehen m\u00fcssen, uns ein gr\u00fcn-wei\u00dfes bzw. violettes T-Shirt anzuziehen, um sich wie Austria und Rapid auf gut Wienerisch gesagt in der \u201eEinserpanier g\u2018scheit in die Goschn zu haun\u201c- da geschieht pl\u00f6tzlich etwas ganz und gar anderes.<\/p>\n<p>Theresa wirft ihrer Schwester pl\u00f6tzlich einen Blick zu, der verr\u00e4t: Sie kennt die Unsicherheit ihrer Schwester. Deswegen braucht sie ein Idol. W\u00e4hrend sich die Lage wieder zu entspannen scheint, guckt sie als n\u00e4chstes mich an und macht einen so altruistischen Akt, dass ich bis heute extrem stolz auf sie bin: \u201eGeh du!\u201c, meint sie mit einem L\u00e4cheln. Erstaunt und erfreut zugleich, schaue ich sie wortlos an. Doch sie nickt nur. Und so setze ich mich erfreut neben Franziska &#8211; und genie\u00dfe die wohl beste Massage meines ganzen Lebens.<\/p>\n<p>Es gibt Momente im Leben, in denen sich diverse Dinge offenbaren. Und damit meine ich nicht nur die Zartheit der H\u00e4nde von den Damen. Was ich sagen m\u00f6chte ist: Wie sehr ich in den letzten Wochen und Monaten mein Leben offenbar von Grund auf verpfuscht habe! All diese \u00c4ngste, diese Wolken \u00fcber meinem Kopf, diese Gewitter &#8211; wozu? Die Welt besteht aus B\u00e4umen, V\u00f6geln und Sonne! Und das nicht einmal unmittelbar durch die sonnige, goldene Aura der Frauen: Es ist einfach das Lachen der Kinder, der sanfte Wind, der liebliche Klang der Musik &#8211; Moment, Musik? Das muss ich doch n\u00e4her untersuchen\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2242\" alt=\"IMG_4124s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_4124s-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_4124s-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_4124s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Erst als ich wieder stehen kann, genie\u00dfe ich den Fluss des Wassers aus meinem Inneren. Ich h\u00f6re die Musik nun wesentlich lauter und genauer. Und als ich mich gerade diesen Wellen hingeben will, da h\u00f6re ich pl\u00f6tzlich einen ganz lauten Schrei: \u201eHURRICANE!\u201c. Erschrocken drehe ich mich um. Da sehe ich doch pl\u00f6tzlich die \u201eMonkeys of Earth\u201c. Jene Band, welche Antti und Eugen selbst gro\u00df gemacht haben. Und von denen ich mir erst hier und heute ein T-Shirt gekauft habe. Und ich sehe die S\u00e4ngerin, die mit weit aufgerissenen Augen improvisiert: \u201eRock\u2026Rock\u2026HURRICANE!\u201c. Ich liebe sie gerade wegen dieser Art, die sie auch bei Fans so extrem beliebt gemacht hat. Dann gibt es noch den guten alten Philipp am Bass, sowie die gute, alte Laura am Keyboard, die trotz ihrer Blindheit umso perfekter spielen kann. Dann noch der Schlagzeuger und der Gitarrist und Background- S\u00e4nger, der auch als Bandleader gelten kann. \u201eWo ist die Pommesgabel?\u201c, ruft er in die Menge. Und alle rocken mit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2255\" alt=\"IMG_7161s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7161s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7161s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7161s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2248\" alt=\"IMG_7106s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7106s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7106s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7106s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2257\" alt=\"IMG_7178s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7178s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7178s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7178s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2256\" alt=\"IMG_7170s\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7170s-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7170s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/IMG_7170s.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und als schlie\u00dflich Verena auf die B\u00fchne kommt, um das Bandjubil\u00e4um zu feiern, da wird mir eine Sache bewusst: Auch ich wurde neu geboren. Und das nicht nur wegen der Massage &#8211; sondern auch wegen der f\u00fcnf Jahre, die ich hier bei iwi in der Freizeitassistenz verbracht habe. Und morgen wird sich entscheiden, was ich sehe, wenn ich das letzte Mal mit meiner Assistentin weggehe. Und dann werde ich mich selbst im Spiegel sehen m\u00fcssen. Um mich zu fragen: Was habe ich erreicht und was nicht? Wir werden sehen\u2026<\/p>\n<p>Matthias Ledoldis, Nutzer der Freizeitassistenz bei integration wien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist nun, da ich diese Zeilen schreibe, meine Freizeitassistenz schon seit knapp einen Monat vorbei. Doch ist dies noch nicht in jeder Zelle meines K\u00f6rpers angekommen. Denn ich erinnere mich noch ganz genau an die sieben Tage der ersten 11 Juni-Tage, in denen Theresa und ich noch die letzten T\u00e4tigkeiten unserer Assistenz durchf\u00fchrten. 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