{"id":2111,"date":"2017-05-11T14:03:09","date_gmt":"2017-05-11T12:03:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=2111"},"modified":"2017-06-29T14:19:30","modified_gmt":"2017-06-29T12:19:30","slug":"der-karntner-reindling-oder-die-drei-wortherseemannchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/?p=2111","title":{"rendered":"Der K\u00e4rntner Reindling oder die drei W\u00f6rtherseem\u00e4nnchen"},"content":{"rendered":"<p><b><i><span style=\"text-decoration: underline;\">1.Tag:<\/span><\/i><\/b><\/p>\n<p>Wir h\u00e4tten wohl nicht gedacht, wie sich unser Ausflug nach K\u00e4rnten vom 13.-14. April 2017 entwickeln w\u00fcrde. Denn es war um einiges aufregender als erwartet, doch auch w\u00fcrde es uns weitaus mehr erm\u00fcden.<\/p>\n<p>Am Donnerstag, 13. April, trafen wir uns um acht Uhr morgens beim Wiener Hauptbahnhof. Von dort ausgehend fuhren wir mit schwerem Gep\u00e4ck beladen und lange wie eine Karawane zun\u00e4chst bis Leoben in der Steiermark. Dies w\u00fcrde unsere erste Station sein; denn hier liegt nicht nur die Herkunft meines v\u00e4terlichen Familienzweiges, sondern wir w\u00fcrden auch das Gastgeschenk f\u00fcr Vera kaufen k\u00f6nnen. Denn sie hatte tats\u00e4chlich unsere Reise erst dadurch erm\u00f6glicht, dass sie uns zu ihr nach Hause nach Klagenfurt eingeladen hatte. Es gab zwar kurz eine Diskussion bez\u00fcglich der Bezahlung des Geschenks, doch letztlich einigten wir uns auf die Aufteilung nach dem Verh\u00e4ltnis 50:50. Somit hatten wir den Kopf frei f\u00fcr die Besichtigung der Stadt, welche unter anderem die Montanuniversit\u00e4t beherbergt, jedoch auch diverse Regierungs- und mehr oder minder wichtige historische Geb\u00e4ude. Den Abschluss unseres Stadtausfluges bildete das Mittagessen in einem entlegeneren Gasthaus, welches Hausmannskost f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Danach holten wir unser Gep\u00e4ck aus den Spinden und setzten die Reise nach St. Veit an der Glan in K\u00e4rnten fort. Hierbei fuhren wir an diversesten Landschaften vorbei, darunter beispielsweise an gro\u00dfen Felder, Nadelw\u00e4lder und insbesondere an den Ufern der Mur.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2114\" alt=\"oesterreich_kaernten2\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/oesterreich_kaernten2-300x161.png\" width=\"300\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/oesterreich_kaernten2-300x161.png 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/oesterreich_kaernten2.png 519w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Bei unserer Ankunft in Sankt Veit wartete bereits Vera mit einem strahlenden L\u00e4cheln auf uns, um uns zu sich nach Hause zu bringen. Ihr Haus liegt zwar entlegen, doch ist es wundersch\u00f6n und sehr nostalgisch. Und ebenso gastfreundlich sind ihre Eltern. Sie sind\u00a0 Lehrer und haben gro\u00dfes Interesse f\u00fcr Musik und Religion. Zudem haben sie einen dreibeinigen Kater namens Herkules. Bei ihnen stellten wir zun\u00e4chst unsere Sachen ab, um anschlie\u00dfend eine Tour um den W\u00f6rthersee zu machen.<\/p>\n<p>Hierbei f\u00fchrte uns Vera mit dem Auto zu kleinen St\u00e4dten wie zum Beispiel P\u00f6rtschach, wo wir das Ufer entlanggingen und uns eiskalt in den eiskalten W\u00f6rthersee stellten, sowie nach Velden, wo wir die \u201eHigh Society\u201c des Casinos und der Caf\u00e9s kennenlernten. Schlie\u00dflich jedoch gelangten wir nach Maria W\u00f6rth auf der S\u00fcdseite des Sees, welche viel unber\u00fchrter und sch\u00f6ner ist. Dort gingen wir zun\u00e4chst zu einer Kirche, wo wir eine relativ gro\u00dfe Glocke aus Marmor sahen. Zudem fand gerade wegen des Gr\u00fcndonnerstags eine Messe statt. Besonders interessant wurde es auch im Wald in der Umgebung, wo wir schlie\u00dflich, im Dickicht versteckt, das kleine H\u00e4uschen des ber\u00fchmten Komponisten Gustav Mahler entdeckten.<\/p>\n<p><strong>Davon merkte ich pers\u00f6nlich jedoch nicht mehr viel, da n\u00e4mlich pl\u00f6tzlich furchterregende, raschelnde Ger\u00e4usche aus dem Dickicht klangen. Ich schaute mich um, entdeckte jedoch nichts. Doch pl\u00f6tzlich sprangen zwei Personen extrem schnell aus dem Dickicht hervor und schrien laut.<\/strong> Ich erschrak f\u00fcrchterlich &#8211; bis ich schlie\u00dflich erkannte, dass mir Theresa und Vera einen fiesen Streich gespielt hatten.<\/p>\n<p>Relativ guter Laune setzten wir schlie\u00dflich den Weg nach Hause fort, wo mir allerdings die Kurven etwas zu schaffen machten. Vera unterhielt uns jedoch mit einigen Familiengeschichten, welche durchaus sehr unterhaltsam klangen und mich von meinem Schwindelgef\u00fchl ablenkten. Zuhause angekommen a\u00dfen wir zun\u00e4chst einmal zu Abend, bevor wir schlie\u00dflich die Nacht mit einem sch\u00f6nen, lustigen und interessanten \u201eActivity-Spiel ausklingen lie\u00dfen. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals bei einer Abendgesellschaft so viel gelacht zu haben. Erst danach, es war schon knapp Mitternacht, begaben wir uns nach einem wirklich langen, aufregenden Tag zu Bett. Ich hatte allerdings gro\u00dfe Probleme damit, einzuschlafen, da ich noch nicht die Herausforderungen des n\u00e4chsten Tages kannte.<\/p>\n<p><b><i><span style=\"text-decoration: underline;\">2.Tag:<\/span><\/i><\/b><\/p>\n<p>Auch der n\u00e4chste Tag war mit einem gro\u00dfen Programm verbunden: Es begann mit einem unglaublich guten musikalischen Vorspiel mit Vera an der Harfe und ihrem Vater am Klavier. Diese Einlage war zwar sehr toll, dennoch musste Vera sehr bald wieder ihre Rolle als Chauffeurin einnehmen, denn wir hatten noch viel vor. Die Burg Hochosterwitz konnten wir allerdings nur aus der Ferne besichtigen: Sie war zu dem Zeitpunkt noch geschlossen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-2116\" alt=\"harfe\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/harfe-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/harfe-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/harfe-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/harfe-624x415.jpg 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/harfe.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rte zun\u00e4chst der Ausflug nach Virunum und den Magdalensberg, wo sich r\u00f6mische Ausgrabungen aus nachchristlicher Zeit befanden. Ich hatte allerdings immense Schwierigkeiten, mich darauf zu konzentrieren. Denn nun wurde es &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211;\u00a0 zu steil f\u00fcr mich. Die Kurven waren so schlimm, dass ich M\u00fche hatte, nicht auf der Stelle zu erbrechen. Gott sei Dank stiegen wir noch rechtzeitig aus, um durch das steinerne Labyrinth aus Mauern vergangener Zeiten zu gehen. Das Besondere ist allerdings auch, dass diese Mauern tats\u00e4chlich nicht nur seltene Schmetterlinge, sondern auch Flederm\u00e4use beherbergt. Man hatte aber vor allem einen unglaublichen \u00dcberblick auf fr\u00fchere Stadtteile wie das Forum, diverse Teile eines angedeuteten Amphitheaters und abgelegene Gassen, die damals noch wesentlich versteckter gewesen sein m\u00fcssen als heute. Manch einer kann sich jedoch auch schnell darin verirren und sogar mitten auf einer Mauer landen &#8211; so geschah es auch mit mir. Vera und Theresa schienen in dieser endlosen Weite, welche sich aus den fr\u00fcheren Versammlungspl\u00e4tzen zusammensetzte, schier endlos weit weg und klein wie zwei Punkte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2118\" alt=\"Magdalensberg_Virunum1_Ausgrabungen_06102006_01\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Magdalensberg_Virunum1_Ausgrabungen_06102006_01-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Magdalensberg_Virunum1_Ausgrabungen_06102006_01-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Magdalensberg_Virunum1_Ausgrabungen_06102006_01-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Magdalensberg_Virunum1_Ausgrabungen_06102006_01-624x417.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2119\" alt=\"640px-Magdalensberg_Gipfelkirche_Westansicht_20122007_02\" src=\"http:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/640px-Magdalensberg_Gipfelkirche_Westansicht_20122007_02-300x200.jpg\" width=\"270\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/640px-Magdalensberg_Gipfelkirche_Westansicht_20122007_02-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/640px-Magdalensberg_Gipfelkirche_Westansicht_20122007_02-624x417.jpg 624w, https:\/\/www.integrationwien.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/640px-Magdalensberg_Gipfelkirche_Westansicht_20122007_02.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch einmal musste ich die Z\u00e4hne zusammenbei\u00dfen: N\u00e4mlich bei der Fahrt nach oben zur Kirche am Magdalensberg. Diese war \u00e4hnlich imposant wie die meisten gotischen Kirchen, welche sich durch spitz zulaufende Teilt\u00fcrme auszeichnen. Allerdings hatte diese Kirche ein Makel: Sie wurde gerade renoviert. Somit stand ein Ger\u00fcst v\u00f6llig anachronistisch an einem der Kirchenschiffe. Wir wussten allerdings einen Beitrag zu leisten: Wir warfen einige M\u00fcnzen als Spende hinein, f\u00fcr diese konnten wir uns einen gro\u00dfen Stein als Andenken mitnehmen. Er liegt bis heute als Erinnerung in meiner Wohnung.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich fehlte nur noch ein Programmpunkt: Klagenfurt. Dort allerdings wurde es etwas komplizierter: W\u00e4hrend wir durch die diversen M\u00e4rkte, Pl\u00e4tze und Gassen schlenderten und dabei auf den Lindwurm stie\u00dfen, fiel uns jedoch auf, dass es kaum einen Ort zum Mittagessen gab. Zumindest f\u00fcr mich nicht: Ich bevorzuge warme K\u00fcche mit gro\u00dfem, \u00fcppigem und s\u00e4ttigendem Essen. Hierbei w\u00fcrden auch eine Gratis-Semmel und eine Fischsuppe der Tafel &#8211; welche es ja eigentlich nur gut meinen &#8211; f\u00fcr mich nicht passen. Letztlich blieb mir nichts anderes, als in der Hektik auf dem Weg Richtung Minimundus umso kleinere Pommes und Fischbr\u00f6tchen von \u201eNordsee\u201c in Vera\u00b4 s Autos zu essen.<\/p>\n<p>Doch letztlich mussten bei Minimundus doch die Abschiedstr\u00e4nen flie\u00dfen: Denn Vera verlie\u00df uns nun; wir \u00fcbernahmen voller herzlichen Dank unser Gep\u00e4ck von ihr und lie\u00dfen sie durch die Nachmittagssonne nach Hause fahren.<\/p>\n<p>Zum Abschluss konnten wir noch alle denkbaren Sehensw\u00fcrdigkeiten, aber auch ganze Weltst\u00e4dte und Metropolen weltweit besuchen &#8211; indem wir Minimundus durchwanderten. Erst dann wurde es Zeit, uns mit vollem Gep\u00e4ck und schwitzend zu dem sehr interessant aussehenden Hauptbahnhof Klagenfurts zu begeben. Von dort aus fuhren wir durch die D\u00e4mmerung nach Hause, wobei wir uns trotz unserer unglaublichen M\u00fcdigkeit noch die Zeit mit R\u00e4tselfragen vertrieben. Wie wir es allerdings in diesem Zustand nach Hause schaffen konnten, das ist auch mir ein R\u00e4tsel\u2026 aber mit einem original K\u00e4rntner Reindling im Gep\u00e4ck auf alle F\u00e4lle!<\/p>\n<p>Matthias Ledoldis, Nutzer der Freizeitassistenz und Theresa Pilshofer, Freizeitassistentin bei integration wien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.Tag: Wir h\u00e4tten wohl nicht gedacht, wie sich unser Ausflug nach K\u00e4rnten vom 13.-14. April 2017 entwickeln w\u00fcrde. Denn es war um einiges aufregender als erwartet, doch auch w\u00fcrde es uns weitaus mehr erm\u00fcden. Am Donnerstag, 13. April, trafen wir uns um acht Uhr morgens beim Wiener Hauptbahnhof. 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