Die Elterninitiative zum Thema "Nachmittags- und Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung" informiert und hilft Ihnen weiter, wie Sie zu Ihrem Recht auf einen Platz in der Nachmittagsbetreuung für Ihren Sohn oder Ihre Tochter kommen. Sie sind nicht alleine!!!

Die Wiener-Eltern-Initiativgruppe "Nachmittags- und Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung" gibt eine Stellungnahme zum Entwurf eines Bundesgesetzes ab, mit dem das Bildungsinvestitionsgesetz geändert wird.

Hier finden Sie die Stellungnahme

Eltern sind oft verunsichert, die Beeinträchtigung des eigenen Kindes anzusprechen und zu besprechen, sowohl mit dem Kind selbst, als auch im Familien- und Bekanntenkreis.
b> Daher haben Mütter und Väter von Kindern mit Beeinträchtigung im Alter von 0 bis 14 Jahren die Möglichkeit, sich mit dem Thema im Rahmen einer Eltern-Info-Runde zu beschäftigen.

 

Termin: 6.09.2019, 18.30 – 21.00 Uhr
Ort: integration wien, Tannhäuserplatz 2/1. Stock, 1150 Wien

Anmeldung & Infos

Neues Angebot für Kinder mit und ohne Behinderung im Alter von 6  bis 14 Jahren.
Auch Schnuppern ist möglich!

Hier geht es zur Ausschreibung Taekwondo für Kinder.

Seit dem Schuljahr 2017/18 gibt es am Polgaymnasium eine inklusive Musikgruppe für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren.

Die Teilnahme der Proben ist gratis. Es sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig.

Hier geht es zur Ausschreibung Inklusive Band im Polgargymnasium.

Was macht die Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration konkret?
Wobei unterstützt diese? Was berichten Eltern über die Beratungsstelle?

Hier geht es zum brandneuen Imagefilm VorSchulische Beratung.

Ende Jänner hat der Wiener Gemeinderat ein Pilotprojekt zur Förderung von zusätzlichen 100 Kindergartenplätzen für Kinder mit Behinderung bei privaten Trägerorganisationen beschlossen. Das Pilotprojekt läuft von Jänner 2020 bis Ende August 2022 und rund eine Million Euro hierfür bereitgestellt.

Voraussetzung, dass ein Kind mit Behinderung einen Integrationsplatz im privaten Bereich erhält ist, dass die Eltern für deren Sohn oder Tochter erhöhte Familienbeihilfe beziehen.

„Seit Jahren weist unser Verein darauf hin, dass es viel zu wenige Plätze in Kleinkindergruppen für Kinder mit Behinderung unter drei Jahren gibt und auch Kinder ab dem dritten Lebensjahr oft keinen Kindergartenplatz erhalten, da ebenso zu wenige Plätze bereitstehen“, so Peter Jauernig, Vorstandsmitglied von integration wien.

 

„Die Bildungseinrichtung Kindergarten ist ein Ort, an dem Kinder Fähigkeiten entwickeln und miteinander und voneinander lernen können. Dazu gehört auch ein strukturierter Ablauf, Regeln lernen, verstehen und einhalten, der Umgang mit gleichaltrigen Kindern, die Teilhabe an Bildungsangeboten, das gemeinsame Spiel, Beziehungsaufbau und Umgang mit erwachsenen Personen, die nicht zur Familie gehören, Freundschaften schließen und vieles mehr. Ebenso findet im Kindergarten eine Vorbereitung auf die Bildungseinrichtung Schule statt“, führt Petra Pinetz, Leiterin der Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration, an.

Mit der Bereitstellung von zusätzlichen finanziellen Mitteln für private Trägerorganisationen wird ein wichtiger Schritt gesetzt, damit Kinder mit Behinderung oder Beeinträchtigung selbstverständlich den Kindergarten, sei es im städtischen oder im privaten Bereich, besuchen können.

Denn:

Das Selbstverständliche Miteinander beginnt bereits im Kindergarten!

                                                                                                                     

                                                                                                          

Bei Fragen zum Thema Kindergarten stehen die Mitarbeiterinnen

der Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration gerne für Sie bereit!

Telefon:          01/789 26 42 -12

E-Mail:            This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

www.integrationwien.at/schule

                                 

PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200129_OTS0034/stadt-wien-rund-eine-million-euro-fuer-100-integrations-kindergartenplaetze-bei-privaten-traegerorganisationen

Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration geben Eltern Tipps, wie sie sich vor Anfeindungen aus ihrer Umgebung schützen können, wenn ihr Kind zum Beispiel beim Einkauf mit dabei ist! 

 

 

Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration geben Anregungen, wie Kinder in den eigenen vier Wänden, beschäftigt werden können. 

Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration haben einen Beitrag zum Thema "Kinderbetreuung - (k)eine Privatangelegenheit?" verfasst.

 

Hier geht´s zum Beitrag

 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

Der vorliegende Beitrag "Der ganze normale Alltagswahnsinn" wurde von einer Mutter eines Kindes mit Behinderung verfasst und ist zweiter Teil des Beitrags „Kinderbetreuung – (k)eine Privatangelegenheit?“, veröffentlicht am 14.4.2020. 

 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

DM berichtet in seinem Magazin active beauty family zum Thema "Inklusion - Miteinander leben lernen". Dabei stellen Eltern von Kindern mit Behinderung ihre Erfahrungen bereit, aber auch eine Mitarbeiterin der Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration. 

 

Hier der Link zur Printausgabe, family-Ausgabe 12/20, ab Seite 24.

 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

 

Initiativen

Nachmittags- und Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung

© Philipp Horak

Ein Thema wird in den großen Schulreform-Debatten nie erwähnt: Die Nachmittags- und Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung an den Wiener Schulen ist - vor allem ab der Sekundarstufe I - völlig unzureichend.

Rein quantitativ gibt es zu wenige Plätze – vor allem nach der Volksschulzeit. Und die wenigen vorhandenen Plätze entsprechen oft nicht dem eigentlichen Bedarf (ungeeigneter Standort, falsches Angebot).

Wir, die Wiener Eltern-Initiative „Nachmittags- und Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung“, haben konkrete Fallbeispiele mit „Schul-Erfahrungen“ gesammelt. Diese realen Beispiele zeigen aus erster Hand die bestehenden Missstände auf:

  • Inklusion findet am Nachmittag und in den Ferien nicht statt!
  • Eltern müssen oft ihre Kinder bereits zu Mittag abholen. Die Praxis zeigt, dass häufig Frauen sogar ihren Job aufgeben müssen (geringeres Einkommen als der Mann) – mit allen Konsequenzen für Arbeitsleben und Pension.
  • Unzureichende Rahmenbedingungen wie Gruppengröße, fehlendes Personal, fehlende individuelle Unterstützung, z. B. Assistenz
  • Eltern werden in die Rolle von BittstellerInnen gedrängt.
  • Zum Teil werden Einzel- bzw. Insellösungen, die dann aber oft nur für ein Jahr gelten, mit Ausnahmeregelungen gefunden.

Wir fordern:

  • Ein gesetzlich verankertes und durchsetzbares Recht auf Nachmittags- und Ferienbetreuung.
  • Rascher Ausbau der Betreuungsplätze: Jedes Kind soll am Schulstandort auch am Nachmittag einen Platz bekommen, der dem Grundsatz von Inklusion entspricht. Entsprechende Rahmenbedingungen müssen bereitgestellt werden.

Im Frühling 2016 wurde die Initiativgruppe zum Thema Nachmittags- und Ferienbetreuung ins Leben gerufen. Regelmäßig treffen sich Eltern und tauschen sich aus, erarbeiten Material, führen Gespräche und vieles mehr.
Ergreifen auch Sie die Initiative, nehmen Sie mit uns Kontakt auf und werden Sie Teil der Gruppe. Unser Motto ist: „Gemeinsam sind wir stark!“ Wir freuen uns auf SIE!

Kontakt: Eltern-Initiative „Nachmittags- und Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung“

Herr Peter Jauernig, Telefon: 0699/19256534, E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Herr Michael Kirisits, Telefon 0650/5530294, E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Aktuell

Freizeitbetreuung, unser Recht?

„Wie geht es Ihnen und Ihrem Kind mit der Nachmittagsbetreuung?“ – „Ich kann nicht klagen.“ – „Oh doch, Sie können!“
Die Elterninitiative zum Thema Nachmittags- und Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung informiert und hilft Ihnen weiter, wie Sie zu Ihrem Recht auf einen Platz in der Nachmittagsbetreuung für Ihren Sohn oder Ihre Tochter kommen. Sie sind nicht alleine!!!

Eure Geschichten brauchen wir!

Deshalb: Schreibt sie uns!


Wir sammeln weiterhin Geschichten. Hier ein Überblick der Geschichten, die uns schon berichtet worden sind. Wir ersuchen um Zusendung an Peter Jauernig per E-Mail unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Selbstverständlich wird jede Geschichte anonymisiert und vertraulich behandelt.

Material

Das bisher erarbeitete Material steht hier zum Herunterladen bereit:

Gespräch mit dem Stadtrat für Bildung am 12. Februar 2019. Die Zusammenfassung des Gespräch finden Sie hier


Am 15. Februar 2017 fand ein Gespräch mit Vertreter/innen aus dem Wiener Schul- und Freizeitbereich statt. Die Power Point Präsentation finden Sie hier


Nachmittags- und Ferienbetreuung fehlt im Entwurf des Bildungsreformgesetz 2017

Deshalb hat die Elterninitiativgruppe eine Stellungnahme zum Entwurf "Bildungsreformgesetz 2017 - Schulrecht" verfasst. Diese können Sie hier nachlesen.


Fehlende Nachmittagsbetreuung für Kinder mit Behinderung im Entwurf zum Wiener Schulgesetz

Die Nachmittagsbetreuung und ihr Recht darauf, vor allem für Kinder mit Sonderpädagogischem Förderbedarf, finden sich nicht im Entwurf zum Wiener Schulgesetz – WrSchG; Änderung. Die Elterninitiative hat auf die fehlende Nachmittagsbetreuung für Kinder mit Behinderung an Wiener Pflichtschulen in einer Stellungnahme hingewiesen.


Wieder kein klares Bekenntnis zur Inklusion

Stellungnahme zum Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Bildungsinvestitionsgesetz geändert wird.

Hier finden Sie die Stellungnahme.

Termine

Regelmäßige Treffen der Wiener Eltern-Initiativgruppe

Der volle Einsatz der Wiener Eltern-Initiativgruppe für das Thema „Nachmittags- und Ferienbetreuung für Kinder mit Behinderung“ geht mit dem Schuljahr 2020/21 selbstverständlich weiter.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir informieren Sie gerne darüber! 

 

 

 

Erfahrungsaustausch für Eltern zum Thema "Inklusive Bildung - Bildung und Behinderung"

Beim Erfahrungsaustausch zum Thema "Inklusive Bildung - Bildung und Behinderung" können Sie über Ihre Erfahrungen, Ängste, Sorgen und Probleme mit anderen Eltern sprechen. 

 

Aufgrund zu wenigen Anmeldungen findet der Erfahrungsaustausch zum Thema "Inklusive Bildung - Bildung und Behinderung"  am 17. Oktober 2020, 14.00 - 16.30 Uhr, leider NICHT statt.

Der nächste Erfahrungsaustausch im im Jahr 2021 geplant! Wir halten Sie am Laufenden! 

 

 

"Ich möchte kein Corona mehr. Ich will wieder mit meinen  Freundinnen zusammen sein!  ... Soziale Isolierung von Kindern – ein Blick auf kindliches Erleben", so das Thema des Beitrags, verfasst von den Mitarbeiterinnen VorSchulische Beratung.

 

Hier geht´s zum Beitrag.

 

Bild von Iris Hamelmann auf Pixabay.

Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration haben einen Beitrag zum Thema "Corona Virus: Wie spreche ich mit meinem Kind darüber und wie arbeiten wir Erfahrungen gemeinsam auf?" verfasst.

 

Hier geht´s zum Beitrag.

 

Bild von Markus Spiske auf Pixabay 

"Was bleibt, sind viele offene Fragen ...", so das Thema des Beitrags, verfasst von den Mitarbeiterinnen Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration.

 

Hier geht´s zum Beitrag.

 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

 

 

 

 

Was hat Care Arbeit mit Arbeit und Beschäftigung zu tun und vor allem mit der Lebenssituation von Familien mit einem Kind mit Behinderung? 

Hier geht´s zum Beitrag

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok